Der Sport

Bereits am Freitag beginnt der sportliche Teil der Deutschen Hochschulmeisterschaft mit den Dressurprüfungen. Das Los entscheidet, welche drei Mannschaften in der ersten Runde, einer Mannschaftsdressurprüfung der Klasse A, gegeneinander antreten und auf welchen Pferden sie reiten werden. Jeweils drei Reiter stellen das selbe Pferd vor, wobei nur derjenige mit der besten Vorstellung in die nächste Runde einzieht. Zudem gibt es eine Mannschaftsnote, welche für die Teamwertung von Bedeutung ist.

Die 18 Sieger aus der A-Runde qualifizieren sich für die zweite Runde, einer Dressurprüfung der Klasse L, geritten auf Trense. Auch hier zieht wieder nur der beste von drei Reitern in die nächste Runde ein.

Im KO-System geht es weiter. Die sechs Sieger der zweiten Runde treten im Viertelfinale, einer Dressurprüfung der Klasse L, geritten auf Kandare, gegeneinander an. Das Los entscheidet bis zum Finale über Pferd und Konkurrent, allerdings wird ab jetzt nur noch zu zweit gegeneinander geritten. Im Finale stehen dann letztendlich nur noch zwei Reiter, die am Sonntag noch einmal in Pflicht und Kür ihr können in der schweren Klasse unter Beweis stellen.

Das Springen am Samstag basiert auf dem selben KO-System. Das Finale, ein Springen der Klasse S mit Pferdewechsel, findet ebenfalls am Sonntag, dem Finaltag, statt.

Neben den Einzelwertungen in Dressur und Springen gibt es auch eine Wertung für die beste kombinierte Leistung sowie eine Mannschaftswertung. Am Samstagabend werden auf dem Galaball die drei besten Mannschaften bekannt gegeben. Diese treten dann am Sonntag nocheinmal gegeneinander an und kämpfen um den Meistertitel der Mannschaftswertung. Geritten wird dabei eine Mannschaftsdressur der Klasse L auf Kandare sowie und ein Mannschaftsspringen der Klasse L.

Die Sieger sind die Deutschen Hochschulmeister und bei der DHM im nächsten Jahr sicher dabei!

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